Positionen

Mobilität

Unser Wahlkreis braucht mehr Mobilität – und gleichzeitig weniger Verkehrsprobleme. Beides bedingt einander: Nur ein komfortabler ÖPNV und ausgebaute Mobilitätsangebote helfen mit, die Verkehrsprobleme in den Griff zu bekommen. In der Hamburgischen Bürgerschaft möchte ich mich daher beispielsweise dafür einsetzen, dass

o   die Fährverbindungen der HADAG nach Finkenwerder und Wilhelmsburg deutlich ausgebaut werden. So
ist etwa auf der Linie 62 ein Zehn-Minuten-Takt unerlässlich.

o   der „Hamburg-Takt“ zügig auch außerhalb der innerstädtischen Bereiche umgesetzt wird, beispielsweise
durch Quartiersbusse,

o   neue Mobilitätsangebote auch im Süden und Osten der Stadt ankommen, etwa beim Thema Car Sharing.

Soziales

Unser Wahlkreis ist geprägt von einzigartigen Menschen aller Altersgruppen. Das Leben dieser Menschen zu verbessern – das ist mein Ziel und Anspruch. In Orts- und Bezirkspolitik habe ich mich schon lange dafür eingesetzt die Probleme und Anliegen vor Ort zu lösen.  In der Hamburgischen Bürgerschaft möchte ich mich weiterhin dafür einsetzen, dass

o   es in den einzelnen Stadtteilen gut erreichbare, barrierefreie Verwaltungen gibt

o   es gute Orte der Begegnung und Orte für nachbarschaftliche Aktivitäten gibt. Wir müssen in allen Stadtteilen überprüfen, ob unsere Angebote hier noch gut aufgestellt sind und ausreichen.

o   es mehr Pflegeeinrichtungen vor Ort in den Quartieren gibt, damit man im Alter nicht aus seinem vertrauten Umfeld gerissen wird. Beispielsweise möchte ich mich für ein Pflegeheim auf Finkenwerder einsetzen.

Umwelt

Unser Wahlkreis hat eine einzigartige Kombination von Hafen und Natur. Beides gehört zu Hamburg. In der Hamburgischen Bürgerschaft möchte ich mich dafür einsetzen, dass

o   der Vollhöfner Wald erhalten bleibt und

o   die Stadtquartiere in Hamburgs Süden und Osten beim Weg in die Klimaneutralität begleitet werden. Die Klimapläne für Hamburg dürfen nicht hinter dem Rathaus enden – sondern auch Stadtteile wie Wilhelmsburg, die Veddel oder Finkenwerder müssen dabei im Blick behalten werden. Klimaschutz bekommen wir dabei nur gemeinsam hin – und nicht gegeneinander, er lebt von der Akzeptanz der Hamburgerinnen und Hamburger.